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Gemeinsam gegen rechtsextreme Gewalt
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Der Bund Freier Jugend (BFJ) wurde Anfang 2003 gegründet und hat inzwischen 100 SymphatisantInnen in Linz und zudem Gruppen in Braunau, Wels, Marchtrenk, Ansfelden und Ried. Der BFJ ist im Gegensatz zu vielen Neonaziorganisationen der Vergangenheit im Stande, gut besuchte politische Kundgebungen und Veranstaltungen, Sonnwendfeiern, Seminare etc. durchzuführen ...
Der rechtsextreme BFJ ruft für diesen Samstag, 23.4. zu einem "Fackelzug" in Linz auf. Dieser Naziaufmarsch muss gestoppt werden!
Antifaschistische Kundgebung
23.4. um 19.00 in Linz - Hauptplatz
Kommt zahlreich!
Informationen unter 0650-424 63 10
Broschüre: Gemeinsam gegen rechtsextreme Gewalt!
Die völlig neu erstellte Broschüre beschäftigt sich mit den Ideen und Methoden des BFJ und insbesondere der Frage, wie rechtsextreme Gewalt gestoppt werden kann. Jetzt bestellen unter 01/524 63 10 oder aktiv@stopbfj.org
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Der rechtsextreme BFJ ruft für diesen Samstag, 23.4. zu einem "Fackelzug" in Linz auf.
Dieser Naziaufmarsch muss gestoppt werden!
Antifaschistische Kundgebung
23.4. um 19.00 in Linz - Hauptplatz
KOMMT ZAHLREICH!
Informationen unter 0650-424 63 10
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"Gemeinsam gegen rechtsextreme Gewalt und Rassismus" - Kundgebung gegen den Bund Freier Jugend (BFJ) - 18. März 2005 in Marchtrenk / OÖ.
Für den 19. März 2005 ruft der neofaschistische Bund Freier Jugend (BFJ) zum dritten Mal zu einem "Tag der volkstreuen Jugend" in Oberösterreich auf.
Mit dem Motto "nationale Weltanschauung und Umsetzung in den politischen Kampf" wird das Bestreben des BFJ deutlich, nationalsozialistische Widerbetätigung, Nazilügen über Kriegsschuld, Auschwitz oder Dresden, Rassismus und Antisemitismus wieder salonfähig zu machen.
Wir halten dem unmissverständlich entgegen: Gib Nazis keine Chance ! ...
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Der Bund Freier Jugend (BFJ) ist eine rechtsextreme Jugendorganisation, die vorwiegend in Oberösterreich aktiv ist. Der BFJ veranstaltet jährlich einen "Tag der volkstreuen Jugend". Heuer wird diese Veranstaltung am 19. 3. stattfinden ...
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Erfolgreiche Demonstration gegen den BFJ in Linz - im folgenden ein Bericht, den eine der unterstützenden Organisationen erstellt hat.
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Werde aktiv!
geschrieben von: redtux am Montag, 27. September 2004, 16:46 Uhr |
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Jetzt aktiv werden!
Werde in der Kampagne gegen rechtsextreme Gewalt selbst aktiv!
- Jeden Montag 18.00 Aktionstreffen in Wien, Amerlinghaus - 7, Stiftg. 8
- Jeden Freitag 18.00 Aktionstreffen in Linz, Jugendzentrum ann&pat
ACHTUNG: Für kommende Wochen siehe unten!
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Am Beispiel der deutschen NPD: Wie der Staat versagt
Ein drastisches Beispiel für die Untauglichkeit staatlicher Mittel im Kampf gegen Rechts liefert Deutschland mit dem Verbotsverfahren gegen die faschistische NPD (auch mit der hat der BFJ Verbindungen). Diese Aktion der SPD-Grün-Regierung endete in einem Desaster. Im Zuge des Verfahrens wurde bekannt, dass der Staat selbst über sogenannte "V-Männer" innerhalb der NPD aktiv war. Dies führte ganz praktisch zur Stärkung der faschistischen Kraft.
(aus: Vorwärts Nr. 139 - Zeitung der SLP)
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Woher kommt der BFJ?
Der BFJ gründete sich 2000 als Nachfolger der "AfP-Jugend". Mit der AfP ("Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik") besteht eine jahrzehntelange Tradition organisierter Geschichtsfälscher und "Theoretiker". Gleichzeitig versammelt der BFJ in seinen Reihen ehemalige Skinheads und Aktivisten der Nazi-Gruppe VAPO ("Volkstreue AußerParlamentarische Opposition).
(aus: Vorwärts Nr. 139 - Zeitung der SLP)
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Am Beispiel BFJ: Die rechtsextreme Bedrohung
Mit Sozialistischer Widerstand International (SWI) startete die Sozialistische LinksPartei (SLP) im Juni eine neue Kampagne: "Gemeinsam gegen rechtsextreme Gewalt - BFJ stoppen!". Dass wir diesen "Bund freier Jugend" ins Zentrum antifaschistischer Aktivitäten rücken, hat gute Gründe. Von ihm geht eine große Bedrohung aus. Er ist DIE Organisation aus der rechten Szene, die jetzt gestoppt und letztlich zerschlagen werden muss. Im folgenden Artikel erklären wir warum und wie.
(aus: Vorwärts Nr. 139 - Zeitung der SLP)
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Aktion gegen BFJ-Bundesobmann Johann Gudenus jr.
Gudenus wurde durch seine Sager zur "Umvolkung" bekannt. Am 15. 9. hält er um 19.00 Uhr im Rahmen eines "Bürgerstammtisches" der FPÖ einen Vortrag zum Thema "Umvolkung". Wir organisieren dagegen eine Kundgebung unter dem Motto "Gemeinsam gegen rechtsextreme Gewalt und Rassismus", zu der wir euch gerne einladen möchten.
Mittwoch, 15. 9. um 18.30 Uhr
Hütteldorfer Str. 49, 1150 Wien
vor dem Restaurant "Regina's"
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Demo: 9. 10. 2004 in Linz
- Drängen wir gemeinsam rechtsextreme Umtriebe zurück!
- Für ein Verbot von BFJ und AFP - kein Freiraum für die Nazi-Szene!
- In- und AusländerInnen gemeinsam gegen Rassismus, Sozialabbau und Aufrüstung!
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